Gastbeitrag für t2informartik zu individueller Zusammenarbeit

Christina Labschütz

Christina de Vries widmet sich in ihrem Beitrag "Collaboration à la Coffee Shop" der Individualisierung in der Zusammenarbeit. Einige Leitgedanken der Autorin haben wir hier zusammengefasst.

Durch den Wandel hin zu einer flexiblen Gestaltung von Arbeitsorten, -plätzen, aber auch Arbeitszeiten und -Phasen wird der Status Quo der Arbeitswelt in Frage gestellt. Es kommen Vorteile neuer Herangehensweisen ans Licht und gleichzeitig werden auch Herausforderungen der Individualisierung sichtbar.

"Wenn wir unser Augenmerk jedoch auf die einhergehenden Chancen legen und Vielfalt als Mehrwert und sogar Voraussetzung für zukünftigen Erfolg verstehen, dann lohnt sich der Weg in diese Richtung", erklärt Christina de Vries optimistisch.

Für sie sind Transparenz und Erwartungsmanagement Grundpfeiler der digitalisierten Zusammenarbeit in einer Organisation. Transparenz fordere Offenheit gegenüber neuen Methoden, Arbeitsweisen und im Miteinander. Durch die Digitalisierung sei es auch wichtig, sich die eigene Erwartungshaltung bewusst zu machen. Wer davon ausgehe, dass Dinge nicht mehr perfekt und für die Ewigkeit gemacht sind, könne bewusst die Freiheit und den Gestaltungsspielraum schaffen, um flexibel auf neue Bedürfnisse und Rahmenbedingungen eingehen zu können.

Christina de Vries streicht auch Empathie als wertvollen Soft-Skill in der Zusammenarbeit heraus, um gemeinsam auch mit unterschiedlichen Herangehensweisen ans Ziel zu kommen. Zum Abschluss des Beitrags gibt sie dem Leser noch Handlungsempfehlungen mit, wie man individualisierte Zusammenarbeit in den Alltag integrieren kann und Freiräume für Innovation schafft.

Den gesamten Beitrag finden Sie im t2informatik Blog.