Läuft bei itacs

Cornelia Zimmermann

Zum dritten Mal waren wir beim B2RUN dabei, haben nach der Arbeit die Laufschuhe geschnürt und sind kreuz und quer über das Olympiagelände gerannt.

Beim Laufen mal ein bisschen frischen Wind durch den Kopf pusten lassen … Bei itacs ist es tatsächlich eben nicht nur die Arbeit, die uns zusammenschweißt. Gemeinsam mit Kollegen von zwei unserer verbundenen Unternehmen (Ceteris und digitalR) haben wir uns über bessere Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr gefreut und im Anschluss kräftig gefeiert. Naja, nicht zu kräftig: bis zum nächsten Tag, einem ganz normalen Arbeitstag, sollte schließlich das Bewusstsein halbwegs wiederhergestellt sein. Außerdem war ja der Chef dabei ;-)

Fazit

1. Besser kein offizielles Fußballturnier in den Wochen vor dem Lauf und auch keine anderen sportlichen Aktivitäten, sonst fällt die Hälfte der angemeldeten Teilnehmer verletzungsbedingt aus.

2. Vor dem Lauf dennoch ein-/zweimal trainieren, sonst beherrscht kurz vor dem Ziel ein einziger Gedanke den Kopf: "Auf dem Boden gefunden? Ziehen Sie mich bitte über die Ziellinie! Aber umdrehen wäre jetzt auch blöd."

3. Zur verabredeten Zeit sofort ins Stadion gehen und nicht auf verspätete Kollegen am vereinbarten Treffpunkt warten, bis die Einlassschlange auf 45 Minuten Wartezeit angewachsen ist (Berlin).

4. Eigentlich sind alle nur wegen der Bananen gekommen.

5. Der Einlauf durchs historische Tor im Olympiastadion verleiht manchem Kollegen übermenschliche Kräfte für einen phänomenalen Zielsprint, der eigentlich ins Guinnessbuch der Rekorde gehört.

6. Wir werden auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein.